Pressemitteilungen

comPoldicom im Fernsehen

Präsident Bernd im Interview bei Halbzeit im NRW.TV

Sport.de:

Köln will noch 11 Poldis
Einer, der den ganzen Hype um "Poldi" mit in Bewegung gesetzt hat, ist Bernd Schnitter. Der Unternehmer hat den Transfer des Nationalspielers von Bayern München zum 1. FC Köln natürlich nicht abgewickelt, aber durch die Gründung des Vereins "comPoldi.com" ein klares Zeichen gesetzt (sport.de berichtete, siehe unten).

11 Freunde

Immer daran geglaubt
Bernd Schnitter ist Präsident des gemeinnützigen Vereins compoldi.com, der sich am 11.11.2008 mit dem Ziel gründete, Lukas Podolski zurück zum 1. FC Köln zu holen. Das ist nun geglückt. Hier zieht Schnitter Bilanz - und schaut nach vorn.

Tageszeitung Die Glocke 12. Januar 2009


Hutsammlung für Lukas Podolski
Es gibt nicht wenige Fußballfreunde, denen die täglichen Wasserstandsmeldungen in Sachen Lukas Podolski mächtig gegen den Strich gehen. In Köln jedoch hat man für derlei majestätsbeleidigende Ignoranz absolut kein Verständnis. Im Gegenteil: Die bevorstehende Rückkehr des verlorenen Sohnes zum "Effze" hält die Domstadt seit Wochen in Atem und treibt in der laufenden Karnevalssaison immer buntere Blüten. De Prinz kütt -- und ganz Köln spielt verrückt. Am vergangenen Samstagabend feierten 700 Podolski-Jünger auf Schloss Gymnich bei Erftstadt ausgelassen die erste Comeback-Party. Dabei wurde immer wieder der neue Hit der Kultband Höhner angestimmt. Zur Melodie von "Schnaps, das war sein letztes Wort" heißt es da: "Köln, das war sein letztes Wort, dann ließen ihn die Bayern fort." Das WDR-Rundfunkorchester wollte dem nicht nachstehen und intonierte "Holt den Lukas nach Haus". Bemerkenswert auch die Aktion des Kölner "Express", der seine Leser mit einem Podolski-Live-Ticker rund um die Uhr über den neuesten Stand des Transfergeschachers informiert. Und jetzt der Gipfel: Unter dem Motto "Da simmer dabei" sollen sich seit dem 11.11. bereits mehr als 10 000 Poldi-Süchtige auf der Internetseite www.comPoldicom.de registriert und jeweils mindestens elf Euro Mitgliedsbeitrag gezahlt. Dahinter steckt ein eingetragener Verein, der sich allen Ernstes dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt. Der Gesamterlös aus der virtuellen Hutsammlung soll dem klammen FC zur Verfügung gestellt werden, damit er den 10-Millionen- Euro-Wechsel stemmen kann. Jeck, jecker, Podolski

Bundesliga.de

Kleine Kultbewegung
In und um Köln wunderte es auch keinen, dass am 11.11.2008 der Verein "comPoldicom" gegründet wurde, "der zum einzigen Ziel hat, Lukas Podolski nach Köln zu holen." So steht es auf der Homepage von www.comPoldi.com. Elf Gründungsmitglieder stellten diesen gemeinnützigen Verein auf die Beine, der heute von fast 10.000 Mitgliedern unterstützt wird. Wer mitmachen möchte, kann freiwillig einen Jahresbeitrag von 11, 22, 33 und so weiter bis maximal 111 Euro zahlen.

KSTA-Online:

Hype um Podolski nimmt kein Ende
Eine ganze Region sehnt sich nach der Rückkehr von Lukas Podolski zum 1. FC Köln. In Köln wurde jetzt sogar ein Verein gegründet, um den Stürmer zurück zum FC zu holen. Zum Sessionsbeginn am 11.11. wurde der gemeinnützige Verein "comPoldicom" ins Leben gerufen.

Express-Online:

Auch Flimm ist Feuer und Flamme
Köln - Eine Aktion soll zur Bewegung werden: Am 11.11. startete Bernd Schnitter mit elf Mitstreitern den Verein "comPoldicom". Das Motto: "Wir wollen alles dafür tun, dass Lukas Podolski zum FC zurückkehrt. Das ist fast geschafft. Und wir waren dabei sicher ein Faktor", sagt der 52-Jährige. Fast 10.000 Mitglieder hat die Podolski-Bewegung.

Köln.de:

Erst Podolski, dann Ronaldo
FC-Fans gründen Poldi-Rückhol-Verein

"Wenn man Angst hat, dass einen die nächste Welle umwirft, wenn man alles nur kritisch sieht, wird man auch nie über das Meer segeln können." Bernd Schnitter greift zu Aphorismen, wenn er mit den Stimmen konfrontiert wird, die die Möglichkeit der Rückkehr von Lukas Podolski zum 1. FC Köln eher kritisch sehen. "Poldolski ist ein erstklassiger Spieler, der dem FC auf alle Fälle helfen wird, erstklassig zu bleiben", sagt Schnitter.

Sport.de:

Neue Kult-Bewegung für Kölns Kult-Kicker

Süddeutsche.de:

"comPoldicom"
Bayern, Köln, Podolski und kein Ende: Bayern-Manager Hoeness deutet an, dass ein Transfer im Sommer möglich ist. FC-Fans gründen einen Poldi-Rückhol-Verein.

Münchner Abendzeitung:

Ganz schön jeck: In Köln haben sie jetzt sogar einen Verein gegründet, um Geld für eine Rückkehr von Lukas Podolski zu sammeln. FC-Manager Meier sagt München-Trip ab.
Kosten und Mühen? Sie lassen nichts unversucht, der Fantasie und dem Arbeitseifer sind da keine Grenzen gesetzt. Bis zu 30000 Flyer haben Fans in der Domstadt nun drucken lassen. Vor Heimspielen des 1. FC Köln werden am Stadion und bei Auswärtsspielen in Kölner Kneipen diese an Fans verteilt ? es geht natürlich um den Kölner, pardon, den Noch-Bayern-Profi Lukas Podolski.

Bild.de:

Hennes holt Lukas ab
Zudem gibt es in Köln jetzt einen gemeinnützigen Verein namens "comPoldicom", der Podolski nach Köln holen will. Gründungstag war passenderweise der 11.November.

Hamburger Abendblatt

compoldi.de: Verein sammelt Spendengelder für einen Transfer
Posse um Podolski geht weiter

... In der Domstadt ist unterdessen das Podolski-Fieber entbrannt. Fans rufen auf der Internetseite www.compoldi.com zur finanziellen Unterstützung des Tranfers auf, um den verlorenen Sohn an den Rhein zurückzuholen. Laut eigener Aussage einziges Ziel des passenderweise am 11.11. gegründeten Vereins.

Westdeutsche Zeitung online:

Der Poldi-Rückhol-Verein
Kölner Fans wollen den Stürmer im FC-Trikot sehen. Dafür sammeln sie viel Geld.